Burkhard
Günther
( Keyboards, Lead und Backing Vocals )
geb. 10. März 1952
Ausbildung am Klavier
Beruf: Meister Wasser/Abwasser |
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Die
Schlettweiner Hausband
Manche Leute behaupten – wenn man anfängt Musik zu machen – finden sich
irgendwoher ein paar Musiker die dann gemeinsam musizieren. Aber
bekanntlich bestätigen Ausnahmen die Regel und ich glaube das diese Jungs
eine Ausnahme sind.
Der Schlettweiner Hausband ging eine große Freundschaft voraus und daraus
entstand eine Truppe die sicherlich unverwechselbarer und verrückter nicht
sein kann. Heute weiß keiner mehr so richtig warum die Schlettweiner
Hausband immer noch so heißt. Sicher ist, das die Idee des Namens vom Wirt
des Bergschlösschens zu Schlettwein, Ingo Böhme stammt. Die ersten
Begegnungen wurden im Carnevalsclub Schlettwein gemacht, wo jeder seiner
Tätigkeit in Männerballett, Bänkelsänger, Prinzengarde und verschiedenen
Tanzgruppen nachging. Yves, Baßer der HausBand übernahm 1992 die
Prinzengarde und knüpfte erste Kontakte zwischen den Kramer-Zwillingen und
der Familie Günther. Frank, Geiger und Gitarrist der HausBand war zusammen
mit Burkhard, Keyboarder und eigentlicher Kopf der Band schon seit einigen
Jahren als Bänkelsänger im CCS tätig. Kai, erster Gitarrist der HausBand
gehört als zweiter Sohn der Familie Günther und größtes Musiktalent dazu.
Dies war also nur eine Frage der Zeit. Bei einer der Sonnenwendfeiern
saßen alle gemeinsam am Lagerfeuer wo man auch musizierte und Burkhard
Günther das Gesangstalent der Kramer-Zwillinge entdeckte. Er kam auf die
Idee dieses Talent im CCS bei den Bänkelsängern einzusetzen und die Truppe
zu vergrößern. Also dauerte es nicht lange bis seine Söhne Yves und Kai
mit ihrem Talent und ihrer Leidenschaft für die Musik und die
Kramer-Zwillinge dazu gewonnen wurden. Die Bänkelsänger waren nun schon
neun Mann auf der Bühne in Schlettwein zum singen und musizieren. Aber an
die "Schlettweiner Hausband" war zunächst noch nicht zu denken. Aus den
Kramer-Zwillingen und Günthers entstand erst einmal eine kleine Familie
die bis heute im festen Glauben an Freundschaft besteht. Allmählich
formierte sich eine 6, teilweise 7 Mann starke Truppe heraus die Ihre
Freizeit nutzten um ein wenig in der Gartenlaube bei Günther's zu
musizieren. Bis auf wenige Ausnahmen hatte keiner eine große musikalische
Ausbildung genossen, also verließ man sich auf das große Talent der
einzelnen und ihre Leidenschaft zur Musik.
Irgendwann war es dann so weit, der erste Auftritt stand vor der Tür.
Zuvor bestritten die Musiker, die jetzt schon unter dem Namen "Schlettweiner
Hausband" bekannt waren viele kleine Gigs wie Geburtstagsständchen,
Hochzeiten und andere Festlichkeiten. Nach ihrem ersten Auftritt beim
Frühschoppen des Schlettweiner Open Air´s wuchs die Anfrage schnell und
stetig an. Es war für sie wie ein Wunder, ihr Erfolg stellte sich mit den
Jahren von ganz allein ein. Ohne das sie auch nur einmal den Telefonhörer
in die Hand nehmen mussten, waren 40-50 Auftritte und mehr im Jahr
zusammen gekommen die sie mit sehr, sehr viel Spass sowie spektakulären
und komischen Einlagen würzten, ohne Zwang – einfach so! Sie sind in den
letzten 7 Jahren aber immer noch die geblieben, die sie damals schon
waren.
Mittlerweile stehen sie schon mit Größen wie "Schauorchester Ungelenk",
Ute Freudenberg und demnächst mit der "Ersten Allgemeinen Verunsicherung"
und der "ABBA Rev. Band" auf der Bühne. Tja, vielmehr gibt es zum Anfang
nicht zu sagen. Die "Schlettweiner Hausband" geht ihrer Leidenschaft zu
Musik und Komik weiter nach so lange Ihnen ihr Publikum treu ist. Denn für
die Schlettweiner ist eines klar - sie wollen neben ihrem Beruf und ihrem
Hobby Musik zu machen, für ihr Publikum da sein um ein wenig Freude und
Glück in Ihre Herzen und damit in Ihr Leben bringen.
P.S. Nicht zu vergessen sind die vielen Helfer, Sponsoren und Freunde der
"Schlettweiner Hausband" denen sie viel zu verdanken haben. Aber
sicherlich gilt der größte Dank den Familien der Schlettweiner, die mit
ihrer Tatkraft, ihrer Liebe und ihren Träumen immer an ihrer Seite stehen.
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